Klinkhammer Feuerlösch- und
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Fahrbarer Pulverfeuerlöscher - GA/PA/PM Serie

 


DIN EN 1866

Fahrbarer Pulverlöschgeräte

GA 50 / PA 50 / PM 50


 

Typ Zulassungs.-Nr.
Inhalt
kg
Rating Treibmittel Funktionsbereich
°C
Funktionsdauer
min. s
Wurfweite
ca. m
Ges. Gewicht
ca. kg
Abmessungen ca. mm
Höhe Breite Tiefe Ø
GA 50
SP 64/94 50
A / IV B / C
N2 -30 bis +60
50 10 - 12
102
1080
420
600
305
PA 50
SP 68/96 50
IV B / C N2
-30 bis +60
50
10 - 12
102
1080
420
600
305
PM 50
SP 94/96
50
D-Object N2
-30 bis +60
90
-
104
1190
420
600
305

 

Beschreibung

Fahrb. Pulverlöschgerät GA 50, Inhalt 50 kg Glutbandpulver, mit Stickstoff-Treibgasflasche, Sicherheitsventil, 5 bzw. 10m Hochdruckschlauch mit Löschpistole, Fahrgestell mit Laufrädern und Lenkrolle bzw. Standbügel (auf Wunsch). Geprüft und zugelassen nach DIN EN 1866 für die Brandklassen ABC.

PA 50, wie vor, jedoch Inhalt 50 kg BC-Löschpulver. Geprüft und zugelassen für die Brandklassen BC.

PM 50, ähnlich GA 50, jedoch Inhalt 50 kg Metallbrandpulver und zusätzlichem Applikator. Geprüft und zugelassen für die Brandklasse D.

 

Qualitäts- und Funktionsmerkmale
Die innovative Konstruktion dieser Geräte vereint alle Merkmale, die an moderne Löschgeräte dieser Bauart gestellt werden können. Nämlich höchster funktionaler Nutzen, einfacher Service und niedrige Instandhaltungskosten. Löschmittel und Treibgas befinden sich bei diesem Gerät in zwei getrennten Behältern. Erst durch Öffnen der Treibgasflasche wird der sonst drucklose Behälter unter Betriebsdruck gesetzt. Der knickfreimontierte Schlauch ist rasch abzunehmen und der nach vorn abgehende Schlauchanschluss ermöglicht ein Vorwärtsziehen des Gerätes. Der große Grundrahmen des Fahrgestelles dient als Rammschutz für den Behälter, sowie
als Tragehilfe für den Transport über Treppen und Absätze.

 

Service
Die große Einfüllöffnung ermöglicht eine rasche Neubefüllung und Pulverentnahme für die Revision sowie, falls erforderlich, Herausnahme der eingeschraubten Einblasleitung.

 

Instandhaltung
Behälter und Fahrgestell bilden zwei getrennte Einheiten. Am Druckbehälter angeschweißt sind lediglich Einfüllöffnung, Schlauchanschluß und der Stutzen für die Einblasleitung. Alle anderen Teile befinden sich am Fahrgestell. Eventl. Beschädigungen oder Reparaturen haben also keine Auswirkungen auf den eigentlichen Druckbehälter.